| Seit 1974 betrachte ich die Zahnmedizin als komplementären
Teil der übrigen Medizin unter besonderer Berücksichtigung
der Erkenntnisse der Homöopathie, der Naturheilkunde und der
fernöstlichen Akupunkturlehre und Therapie.
Im Besonderen habe ich mich dabei der Methode nach Beisch gewidmet, die über systemische bioelektronische Messungen Auskunft
über das Regulationsverhalten der
Körpersysteme gibt.
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Diese systemorientierte Diagnostik erlaubt es, den Zusammenhang
zwischen chronischen Erkrankungen einerseits und Zahnerkrankungen
andererseits und
ebenso umgekehrt herzustellen.
Es geht aber auch um gesundheitliche und ernährungsbedingte
Zusammenhänge, die mit Mitteln der Schulmedizin nicht zur völligen
Zufriedenheit erkannt werden.
Hier kann der Heilpraktiker zusammen
mit dem Patienten den Weg zur Gesundung beschreiten.
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